Danke für die Blumen … und jetzt bin ich dran

Liebe Natalie, liebe Sabrina, liebe Emily – nochmals ganz herzlichen Dank für die Nominierung zum „Liebsten Blog Award“. Auch wenn die Beantwortung eurer Fragen, vor allem Sabrinas, sich ein wenig zählflüssig gestaltet hat.

liebster

Aber jetzt geht’s los.

Zunächst einmal mit Natalies tollem Fragen-Butterbrotpapier:

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1. Ich habe einen Werbetexter, äh Texterin, engagiert und folgendes Briefing ausgegeben: Der Name soll was mit Essen und mit Jahreszeiten zu tun haben, kurz und prägnant sein und irgendwie chic klingen. Und dann als die Idee „seasonette“ kam, hatte ich das bekannte kribbelige Gefühl: Das isses!

2. Eine Woche ohne Bloggen ist fast undenkbar … außer im Urlaub, da genieße ich die Online-Pause.

3. Schwierig zu sagen. Kann mich nicht entscheiden zwischen Rosenkohl, Rote-Bete-Schokoladenkuchen, Orangenkuchen … ach was, ich geb’s auf.

4. Einen generell inspirierendsten Blog habe ich nicht. Beim einen Blog inspirieren mich die Rezepte, bei einem anderen die Texte und der Austausch und dann gibt es einige, die mich fototechnisch sehr inspirieren. Hier kann ich am ehesten Favoriten nennen: What Katie ate, Souvlaki for the Soul, Mattbites, La Tartine Gourmande, The Food Club (leider nur auf dänisch) und natürlich Tartelette von Helene Dujardin.

5. Falsche Frage. Ich schaue so gut wie nie fern.

6. Keine Ahnung, lange Planungshorizonte liegen mir nicht so. Es wäre wohl von Lust und Laune und der Jahreszeit abhänging. Aber ich hätte schon tolle Ideen zu den kochbegleitenden Getränken. Und überhaupt sollten wir nix kochen, was übermäßige Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Da leidet nur der Spaß am gemeinsamen Kochen 😉

7. Welche Zeit? Na ja, für ein bisschen Mountainbiken, Fotografieren (auch mal kein Food),Lesen, Garten, Essen und Trinken (ganz ohne Fotos!), Freunde treffen reicht es dann doch 😉

8. Eine gute Partnerschaft, Gesundheit, in der Natur sein, kreativ sein, Zeit mit Freunden …

9. Wann und wohin wird wie immer kurzfristig entscheiden. Die Chancen, dass es irgendwie südlich über die Alpen geht, sind jedoch erfahrungsgemäß hoch.

10. Pippi Langstrumpf

11. Aaaalsooo, ich bin großer Fan von guter Musik (was für mich dazu gehört, würde jetzt den Rahmen sprengen), dunkler Schokolade, deutschem Wein, Helen Mirren, Annie Quinn Davies, kulinarischen Krimis, Bruce Willis, alten Obst- und Gemüsesorten, Menschen mit positiver Ausstrahlung, fast allen Kräutern, Sundownern an schönen Abenden, Karamell, Vanille, Kokos, klaren Worten … ok, ich breche hier jetzt mal ab 😉

 

Und jetzt kommen endlich Sabrinas Fragen dran:

1. Was hat dich dazu bewogen, mit dem Bloggen anzufangen?
Mein erstes Blog dreht(e) sich eher um Konsumrebellion und um eine einjährige Shoppingdiät. Da hat sich meine Lust am Schreiben mit therapeutischen Zwecken verbunden. Bei Seasonette sind die Liebe zur Fotografie und die Liebe zum guten Essen eine Liason eingegangen.

2. Ist das Bloggerdasein so, wie du es dir vorgestellt hast?
Och ich habe einfach angefangen und hatte eigentlich gar keine Vorstellungen. Ich hätte nur nicht gedacht, dass es so beängstigend viele Foodblogger gibt 😉

3. Wieviel Zeit investierst du in deine Beiträge im Durchschnitt?
Mit Kochen/Backen, Shooting, Bildauswahl, Nachbearbeitung, Post schreiben … ähem, da rechne ich lieber nicht nach. Am schnellsten geht noch das Schreiben des Posts (außer bei Beiträgen wie diesem ;-))

4. Texten, Fotografieren, Blogdesign: Eher learning by doing oder professionell erlernt?
Learning by doing. Außer beim Texten, das mache ich auch beruflich.

5. Ist dein Blog auch bei Facebook vertreten?
Nein, ich bin kein großer Freund von Facebook.

6. Bietest du deine Blogbeiträge auch auf Englisch/weiteren Fremdsprachen an?
Ich habe über Englisch nachgedacht, aber dann würde es noch zeitaufwändiger.

7. Hast du Blogger in deinem direkten Umfeld, mit denen du dich austauschen kannst?
Nein, ich bin der einzige Blogger im realen Leben hier weit und breit 😉

8. Was hat dich als letztes so richtig begeistert?
Das erste warme, sonnige Frühlingswochenende.

9. Was würdest du gerne noch lernen? Ich z.B. würde unheimlich gern noch richtig nähen lernen…
Oh, alles mögliche. Leider hat der Tag nur 24 Stunden.

10. Was sind deine Pläne für 2014, das Bloggen einmal ausgeklammert?
Das frage ich mich auch immer wieder … 😉

11. So, jetzt reichts, stimmt’s? 😉
Jawoll!

 

And last but not least the answers to Emilys questions:

What is your favorite Recipe from your blog?
The orange cake

Which country would you like to see?
More of France, more of Italy (especially the south), Scotland, Sweden, Denmark, the USA (especially California)

What’s your favorite song?
Whole Lotta Love (Led Zeppelin)

Which is your favorite ingredient to cook with?
organic vegetables and fresh herbs

What’s your favorite meal?
Oh, I have lots of favorites 😉

Which dish do you prepare most at home?
At the moment: roasted brussels sprouts with either lamb or Iberico pork

For which famous person would you like to cook?
Oh, there are better cooks than me to cook for somebody really famous.

Which colour do you like to wear most?
Black in the wintertime and light grey and white in summer, combined with bold colors.

 

So Ihr Lieben, das Werk ist vollbracht.

Und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, war’s das jetzt auch mit Awards. Ich muss nämlich gestehen, dass ich dazu ein gespaltenes Verhälntis habe. Einerseits freut mich die Geste riesig, wenn jemand mein Blog nominiert. Andererseits mag ich die Stöckchen aus diversen Gründen nicht so gern. Deshalb reiche ich das Stöckchen hier auch nicht weiter (zumal meine Lieblingsblogger mit „kleinen Blogs“ den Award sowieso schon bekommen haben).

 

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6 Kommentare zu „Danke für die Blumen … und jetzt bin ich dran

  1. schön, dass Du Dir dennoch Zeit zur Beantwortung der Fragen genommen hast.

    Du bist jetzt schon die Zweite, die sagt, wir dürfen uns nichts aufwendiges vornehmen… vielleicht bestellen wir einfach Pizza? 😉

    1. Naaah, Natalie, ein Stöckchen von dir einfach schnöde abschmettern – das hätte ich nicht über Herz gebracht. Zumal es so liebevoll aufbereitet war 🙂

      … und nein, Pizza bestellen is nich. So weit würde ich in der Vereinfachung des gemeinsamen Kochens dann doch nicht gehen.

      LG
      Jana

        1. Nein, ich würde generell gegen Pizza votieren – weder auf dem Blech noch im Glas (ha, ha – mein nächstes Kuchenrezept ist nicht im Glas. Ich kann auch anders!!).

          Ich finde, richtig gute Pizza so mit dünnem knusprigen Boden können nur echte Italiener mit einem echten italienischen Pizzaofen – und auch von denen können das längst nicht alle.

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