Clafoutis-Parade.

clafoutis_parade

Geht es euch auch so?

Wenn ich gerade an etwas einen Narren gefressen habe, muss ich es ganz gründlich in allen Varianten austesten. So auch das hübsche, unkomplizierte französische Dessert Clafoutis. Nachdem mein Brombeer-Clafoutis so gut eingeschlagen ist, habe ich gleich eine ganze Clafoutis-Parade gebacken, um mal zu testen, wie die Früchtchen der Saison sich darin so machen: Aprikosen, Zwetschgen, Erdbeeren (ok, diese Saison ist jetzt vorbei) und nochmal Brombeeren.

Das Ergebnis: Lecker waren sie alle. Dem Liebsten gefielen nach wie vor die Brombeeren am besten. Mir fiel es schwer, mich zwischen Brombeeren, Zwetschgen und Aprikosen zu entscheiden.

zwetschgen-clafoutis

Das Rezept ist zwar nicht neu, aber vielleicht inspiriert es euch ja zu eigenen Versuchen – solange das Angebot an Saisonfrüchten noch so reichlich ist.

Zutaten für die 4 kleinen Formen oder eine große Form von 1,5 Liter Inhalt:

600 g Früchte (wer’s besonders fruchtig mag, nimmt mehr)
70 g Zucker + eventuell etwas mehr zum Nachsüßen der Früchte
Vanillezucker
Zimt (für die Pflaumen)
3 Eier (Größe M)
100 ml Milch
100 g Mehl
Puderzucker zum Bestäuben

Eier und Zucker schaumig schlagen. Milch und Mehl darunterrühren. Wer mag, gibt noch etwas Vanille hinzu (ich mag immer und benutze die gemahlene Bourbon-Vanille von Spirit of Spice).

Backform(en) fetten, die Brombeeren darin verteilen und mit der Ei-Milchmasse übergießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) 20 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.

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3 Kommentare zu „Clafoutis-Parade.

  1. Ich bin ja (aber nur gerade eben, wenn ich Deine Beiträge lese 🙂 ) echt froh, dass ich derzeit sowas von üüüüüberhaupt keine Zeit zum Nachbacken und -kochen habe, denn bei den leckeren Rezepten und Ideen hätt‘ ich im Nu 100 kg 🙂 🙂
    Nun, ganz so dramatisch wäre es auch wieder nicht, aber jetzt ist auch gerade meine Lieblingserntezeit, ich könnte mich in Äpfeln, Zwetschgen und Birnen rollen. Zum Glück habe ich eine backwütige Mutter, die mir alle paar Tage ein paar Stückchen Kuchen schickt, sonst würde ich in diesem Herbst komplett an all dem herrlichen Obst vorbeistressen…

    Viele liebe Grüße, Andrea

    1. Oh, es tut mir wirklich leid, dass du so viel Stress hast … und schade wär’s auch, die leckeren Seiten des Herbstes zu verpassen.

      Vielleicht animiere ich dich ja doch noch zum Nachbacken. Habe für morgen schon die nächste leckere Sache in petto … Backen entspannt und Kuchen sowieso und soooo schnell nimmt man ja auch nicht zu, wenn man sich am Wochenende mal was Süßes gönnt 😉

      Liebe Grüße, Jana

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